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Olivenöl - aber welches?

Ernährung

Du willst Olivenöl kaufen und bist total überfordert? Das können wir echt verstehen, hier ein paar Informationen, die dir bei deinem nächsten einkaufen hilfreich sind.

Olivenöl gehört zu den Lebensmitteln, die entzündungshemmend auf den Körper wirken. Woran erkenne ich ein gutes Olivenöl? Das besondere an einem guten Öl ist der Herstellungsprozess, die Wärmezufuhr darf nicht über 27 Grad Celsius betragen, aus diesem Grund bleiben die Vitamine und auch die gesunden mehrfach ungesättigten Fettsäuren bestehen.

Achte auf die Bezeichnung „Natives Olivenöl“, „kalt gepresst“

Nachteil dieser Öle ist oft ein relativ niedriger Rauchpunkt, das heißt, die Temperatur liegt schon oftmals bei 160°C – bei einigen Gerichten wird dieser Punkt schnell überschritten. Es bilden sich dabei gesundheitsschädliche Stoffe, also ein Steak würde ich nicht mit Olivenöl braten.

Rührei, Gemüse oder auch andere Rezepte lassen sich gut mit diesem Öl zubereiten, denn hier bleibt die Temperatur eher niedrig.

Obwohl natives Olivenöl, Leinöl und Walnussöl sehr gesund sind, solltest du die Menge im Auge behalten!      Ein EL Olivenöl = 10 ml liefert 100 Kcal, bei deinem nächsten Gericht empfehle ich dir, die Menge über einen Esslöffel zu zufügen, du wirst dich wundern!!! Schnell sind 500 Kcal erreicht und das nur mit einer Zutat.

Reduziere andere ungesunde Fette, die eher entzündungsfördernd sind, wie z.B. Sonnenblumen- oder Weizenkeimöl. Auch die gesättigten Fettsäuren solltest du deutlich reduzieren, diese sind reichlich in Süßigkeiten, Fertigprodukten, Sahne und Frittierfett enthalten.

Fazit: Du kannst schon mit ein paar kleinen Veränderungen positiv auf deine Gesundheit einwirken. 

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